Kapitel 2 – Der Teufelskreis der Eindämmung

Der natürliche Kreislauf: Jede Phase trägt den Keim der nächsten in sich – auch der Winter, auch der Tod. Er gehört zu unserer Natur. Blockiert wird das Leben erst, wenn wir eine Phase festhalten wollen.
Wenn die Lösung zum Problem wird
Du kennst das vielleicht aus deinem eigenen Leben. Du schläfst schlecht, also trinkst du am Morgen mehr Kaffee. Mit mehr Kaffee schläfst du in der nächsten Nacht noch schlechter. Also trinkst du noch mehr. Jeder einzelne Schritt ist vernünftig. Und doch führt die Summe der vernünftigen Schritte immer tiefer in das Problem hinein, das sie lösen sollten.
Im ersten Kapitel haben wir dieses Muster dreimal gesehen: bei dem begradigten Fluss, der höhere Deiche bekommt, bei dem gepanzerten Menschen, auf dessen Ausbrüche mit mehr Strenge geantwortet wird, und bei dem gestauten Geld, das mit Zins gelockt wird und dabei die Schulden wachsen lässt. In diesem Kapitel schauen wir uns das Muster selbst genauer an. Denn wer es einmal erkannt hat, sieht es überall – und kann anfangen, anders zu handeln.
Verdrängen, erstarren, zerstören
Bernd Senf hat dieses Muster schon 1981 beschrieben, lange bevor er sich mit dem Geld beschäftigte. Damals arbeitete er Wilhelm Reichs Entdeckungen über den menschlichen Charakter auf, und ihm fiel auf, dass Reich etwas gefunden hatte, das weit über den einzelnen Menschen hinausreicht:
„Zunehmende Konfliktverdrängung führt entsprechend zu zunehmender Erstarrung und Destruktion, die sich nach außen als Brutalität und nach innen als psychosomatische Krankheit entladen kann.“¹
Drei Schritte also. Ein Konflikt wird nicht gelöst, sondern verdrängt – weggedrückt, übertüncht, nicht angeschaut. Das System, in dem das geschieht, erstarrt – es wird fester, enger, unbeweglicher, weil es Kraft braucht, um den Konflikt unten zu halten. Und die gestaute Spannung bricht irgendwann zerstörerisch durch – nach außen als Gewalt oder nach innen als Krankheit.
Das Besondere an Senfs Gedanken ist, wie weit er gilt. Ein „lebendes System“ ist für ihn nicht nur ein Körper oder ein Fluss, sondern jede Gemeinschaft: eine Partnerschaft, eine Familie, eine Gruppe, ein Verein, eine Partei, ein Staat.² Überall dort, wo Konflikte nicht ausgetragen, sondern weggedrückt werden, beginnt dieselbe Bewegung.
Warum es immer schlimmer wird
Wenn ein Konflikt weggedrückt wird, verschwindet er nicht. Er taucht an anderer Stelle wieder auf, in anderer Gestalt. Und weil man die neue Gestalt nicht als die alte erkennt, behandelt man sie wieder einzeln – und drückt sie wieder weg. Senf hat diesen Mechanismus 1984 genau beschrieben:
„Die Dynamik der Zuspitzung liegt darin begründet, daß zur Lösung der aus zerstörter Selbstregulierung entstandenen Probleme immer wieder Mittel eingesetzt werden, die die schon eingeleitete Zerstörung der Selbstregulierung noch weiter vertiefen.“³
Das ist der Kern des Teufelskreises. Das Mittel, das hilft, schwächt genau die Fähigkeit, die das System gebraucht hätte, um sich selbst zu helfen. Und je schwächer diese Fähigkeit wird, desto mehr braucht es das Mittel. So entsteht Abhängigkeit:
„Die Zerstörung ganzheitlicher Zusammenhänge zerstört die Fähigkeit von Systemen zur natürlichen Selbstregulierung und erzeugt damit Abhängigkeiten von äußeren Eingriffen.“⁴
Senf hat dafür ein bitteres Bild gefunden:
„Je mehr man den Menschen die Beine abschlägt, umso größer wird der Absatz an Krücken.“⁵
Und der Wohlstand eines Landes, fügt er hinzu, wird dann daran gemessen, wie viele Krücken es herstellt – nicht daran, wie viele Menschen noch auf eigenen Beinen gehen.
Drei Beispiele
Im Menschen. Ein Kind, das sich nach Nähe sehnt und sie nicht bekommt, lernt, das Sehnen abzuschalten. Als Erwachsener spürt es eine Leere, die es nicht versteht – und füllt sie mit Essen, Alkohol, Einkaufen, dem Bildschirm. Kurze Erleichterung, dann wieder Leere, dann mehr davon. Senf hat beschrieben, wie aus der frühen Entbehrung später Sucht und Konsumsucht werden, und wie gut sich mit dieser Leere Geschäfte machen lassen.⁶ Was dabei befriedigt wird, ist nicht das Bedürfnis des Menschen, sondern das Bedürfnis des Marktes.
Im Staat. Ein Staat, dessen Steuern nicht reichen, um alte Schulden samt Zinsen zu bedienen, nimmt neue Schulden auf, um die alten zu bezahlen. Das Problem ist verschoben, nicht gelöst – und wächst. Senf beschreibt die Wirtschaftspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg wie eine Suchtgeschichte: Erst gab der Staat der Wirtschaft immer neue „Spritzen“ aus frisch geschaffenem Geld, mit schleichender Inflation als Nebenwirkung; dann kam die „Entziehungskur“ mit hohen Zinsen und Sparprogrammen, die vor allem die Schwachen trafen.
„Das System war süchtig geworden nach Geldspritzen …“⁷
Und keiner der beiden „Ärzte“, schreibt Senf an anderer Stelle, hat sich um die eigentliche Ursache gekümmert – um das Leck im Kreislauf, durch das das Geld abfließt.⁸
In der Gesellschaft. Wenn die Spannungen in einer Gesellschaft wachsen – durch Krisen, Arbeitslosigkeit, Angst –, dann sucht sie Schuldige. Ein Manager wird geopfert, eine Regierung gestürzt, eine Minderheit zum Feind erklärt. Senf hat das an den Börsenkrisen beobachtet:
„Irgend jemand muss ja geopfert werden, ganz gleich, ob er für das Platzen der Spekulationsblase individuell verantwortlich ist oder nicht.“⁹
Das Opfer zu verjagen, fühlt sich wie eine Lösung an. Aber es ist nur eine weitere Verdrängung. Und Senf zeigt noch etwas Unbequemes: Indem eine Gesellschaft bestimmte Menschen ausgrenzt – als „kriminell“, als „verrückt“, als „Fremde“ –, kann sie sich selbst weiter für gesund halten:
„Mit der Ausgrenzung bzw. Vernichtung dieser Teile erscheint die übrige Gesellschaft als gesund und normal.“¹⁰
Vom Zwang zur Selbstbeherrschung
Am Anfang vieler Teufelskreise steht offene Gewalt. Die Bauern, die in England vom Land vertrieben und in die Fabriken gezwungen wurden. Das Kind, das geschlagen wird, wenn es schreit. Doch irgendwann braucht es die offene Gewalt nicht mehr. Die Menschen haben den Zwang verinnerlicht. Sie halten sich selbst in Schach:
„Ursprünglich äußere Gewalt wird zu struktureller Gewalt, ursprünglich äußere Beherrschung wird zur Selbstbeherrschung.“¹¹
Niemand muss mehr peitschen, wenn jeder sein eigener Antreiber ist. Und weil die erstarrten Menschen in erstarrten Verhältnissen leben, stützen sich beide gegenseitig:
„Einmal in Gang gekommen, bedingen sich die Erstarrung des sozialen Systems und die Erstarrung der Menschen innerhalb dieses Systems wechselseitig.“¹²
Hier liegt auch der Grund, warum sich Herrschaft so hartnäckig hält – selbst dort, wo alle sie beklagen. Senf schreibt einen Satz, der unbequem ist und den wir in Kapitel 8 genauer anschauen werden:
„Deshalb ist der Abbau von Herrschaftsstrukturen so ungeheuer schwierig, solange es sich bei der Ausübung von Herrschaft nicht nur um ein Bedürfnis der Herrschenden, sondern auch um ein Bedürfnis der Beherrschten handelt.“¹³
Niemand zwingt uns, alle paar Minuten aufs Handy zu schauen. Wir tun es selbst. Wie tief diese Abhängigkeit reicht, habe ich erst gemerkt, als die Geräte ausfielen. Auf einem fünftägigen Segeltörn hatten wir bei Regen Wassereinbruch, genau über dem Kartentisch, wo mein Smartphone lag – es war hin (davon erzähle ich in Kapitel 15). Und auf demselben Törn ging auch noch das Simrad kaputt, das elektronische Navigationsgerät an Bord. Ohne beides, dachte ich, sind wir blind. Doch Michael, der Hafenmeister, gab uns Seekarten mit, zeichnete uns eine Route mit Ankerplätzen ein und zeigte mir, wie man mit dem Zirkel die Entfernungen auf der Karte misst. Navigation wie in alten Zeiten. Wir sind ohne Kompass um Rügen herumgesegelt, nur auf Sicht, von Landmarke zu Landmarke, und zum Schluss half uns die kleine Insel Greifswalder Oie, die Richtung anzupeilen.
Das hat mich mehr über Abhängigkeit gelehrt als jedes Buch. Die Fähigkeit, mich selbst zu orientieren, war nicht verloren. Sie war nur verschüttet – unter einem Gerät, das sie mir abgenommen hatte. Genau das meint Senf mit zerstörter Selbstregulierung: Je mehr uns die Krücke abnimmt, desto weniger trauen wir den eigenen Beinen. Manchmal muss erst die Krücke brechen, damit wir merken, dass wir noch gehen können.
Wie man aus dem Kreis herauskommt
Wenn der Teufelskreis aus Druck und Gegendruck entsteht, dann hilft mehr Druck nicht – auch nicht der gut gemeinte Druck der Empörung. Senf ist da sehr klar:
„Für den Abbau von Herrschaftsstrukturen bringt es deshalb wenig, sich nur moralisch oder politisch dagegen zu empören.“¹³
Was dann? Senf antwortet: die verschüttete Fähigkeit zur Selbstregulierung wiedergewinnen – und dort, wo sie noch funktioniert, sie schützen. In dem Maß, in dem das gelingt, bauen sich die Abhängigkeiten von selbst ab.¹⁴ Für den Fluss heißt das Raum, für den Menschen Kontakt und Lebendigkeit, für das Geld eine Ordnung, in der es fließen kann, ohne gelockt werden zu müssen.
Und wo fängt man an? Senf gibt eine einfache Antwort:
„Diese Erstarrungen gilt auf allen Ebenen aufzuspüren – angefangen bei sich selbst, in seinen sozialen Beziehungen …“¹⁵
Das ist kein Rückzug ins Private. Es ist die Einsicht, dass ein erstarrter Mensch keine lebendige Gesellschaft bauen kann – und dass jeder, der sich ein Stück aus der eigenen Erstarrung löst, den Kreis an einer Stelle durchbricht.
Wie ein Kind lernt, sich selbst zu blockieren
Wie so ein Kreis im Kleinen beginnt, sehe ich in jeder Familie. Wenn ein Kind anfängt zu laufen oder zu sprechen, freuen sich die Eltern. Jeder Schritt wird gefeiert, jedes neue Wort. Wenn das Kind dann aber viel erzählt, herumtobt und Krach macht, bekommt es den Zorn der Eltern zu spüren. Und es setzt sich selbst eine Blockade, damit diese Energie nicht mehr so frei fließt.
Am ersten Schultag geht es weiter. Da muss es still sitzen und den Mund halten. Doch die Energie fließt trotzdem – nur in eine andere Richtung. Das Kind stört auf andere Weise, wird wieder gerügt und setzt sich eine zusätzliche Blockade. Und so weiter, Jahr für Jahr. Diese Blockaden kosten nicht nur Kraft, weil man ständig etwas zurückhalten muss. Irgendwann entladen sie sich plötzlich – als Gewalt, gegen andere oder gegen sich selbst. Das ist Senfs Teufelskreis, wie er in einem einzigen Menschen abläuft.
Das Tantra geht den umgekehrten Weg. Es bekämpft die Energie nicht, es lässt sie wieder fließen. Als Bodyworker darf ich erleben, wie sich solche alten Blockaden durch Berührung und Massage lösen. Sie sitzen oft dort, wo man sie nicht vermutet: in den Faszien des Bauchraums, in der Yoni – so nennt das Tantra das weibliche Geschlecht – und im Anus. Gerade die beiden letzten Orte werden ein Leben lang nie berührt, um zu heilen, denn herkömmliche Masseure dürfen dort nicht hin. Also bleibt genau dort liegen, was am tiefsten weggedrückt wurde. Solche Arbeit geschieht nur mit ausdrücklichem Einverständnis, in einem klaren, geschützten Rahmen, und jedes Nein wird geachtet – denn sie soll lösen, was einmal gegen den Willen eines Menschen festgemacht wurde, und nicht neu verletzen.
Ehrlich gesagt: Dass sich Gefühle in bestimmten Körperregionen „ablagern“, ist Erfahrungswissen aus der Körperarbeit, keine gemessene Tatsache. Die Forschung über das Bindegewebe (Faszien) und über Trauma im Körper ist jung; sie zeigt, dass Stress und Körperspannung eng zusammenhängen, aber nicht, wo genau etwas gespeichert ist. Prüf es am eigenen Leib – wie alles in diesem Buch.
Übung: Deine Teufelskreis-Landkarte
Für diese Übung brauchst du ein Blatt Papier und eine Viertelstunde.
- Such dir ein Problem, das in deinem Leben immer wiederkehrt – im Körper (Verspannung, Schlaf), in einer Beziehung (ein Streit, der immer gleich verläuft), bei der Arbeit oder mit Geld.
- Schreib in die Mitte: das Symptom.
- Schreib daneben: Was tue ich, wenn es auftritt? (Die „Lösung“.)
- Und darunter: Was passiert danach? Wird es besser – oder kommt es in anderer Form zurück?
- Zeichne einen Pfeil von dort zurück zum Symptom. Siehst du einen Kreis?
- Frag dich zum Schluss: Was wird hier eigentlich weggedrückt? Welcher Konflikt, welches Gefühl, welches Bedürfnis steht unter dem Symptom?
Du musst nichts lösen. Den Kreis zu sehen, ist schon der erste Schritt aus ihm heraus.
Übung: Den Atem wieder fließen lassen
Die Landkarte zeigt dir den Kreis im Kopf. Diese Übung lässt dich ihn im Körper spüren. Nimm dir eine Stunde Zeit.
Das Erste, was ein Mensch tut, um ein Gefühl nicht zu spüren, ist: den Atem anhalten (Kapitel 5). Darum ist der Atem auch der einfachste Weg zurück. Alle großen Atemschulen nutzen das – das Pranayama im Yoga, die Quantum Light Breath Meditation (QLB) von Jeru Kabbal, die Atemtechnik von Wim Hof. Hier eine einfache Form zum Kennenlernen:
- Leg dich auf den Rücken, die Knie angewinkelt, eine Hand auf den Bauch.
- Atme durch den leicht geöffneten Mund tief ein, zuerst in den Bauch, dann in die Brust. Lass den Atem ohne Pause wieder ausströmen – nicht pressen, einfach loslassen. Und gleich wieder einatmen. Ein- und Ausatmen werden zu einem Kreis ohne Halt.
- Bleib mindestens 30 Minuten in diesem Kreis, gern bis zu einer Stunde – vorher spürt man meist noch nicht viel. Es kann in Händen und Gesicht kribbeln, es können Gähnen, Tränen, Lachen, Zittern oder alte Bilder kommen. Lass sie kommen. Nichts muss, alles darf.
- Wird dir schwindlig oder verkrampfen sich die Hände, atme einfach wieder normal, bis es vorbei ist.
- Zum Schluss: normal atmen, liegen bleiben, fünf Minuten nachspüren. Wo ist es weiter geworden? Wo ist noch etwas fest?
Zur Sicherheit: Intensives Atmen kann zu Schwindel und kurzer Bewusstlosigkeit führen. Übe nie im oder am Wasser, nie beim Autofahren, nie im Stehen. Bei Schwangerschaft, Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck oder psychischen Erkrankungen sprich vorher mit deinem Arzt. Übe beim ersten Mal nicht allein: Such dir eine erfahrene Begleitung oder wenigstens einen Menschen, der bis zum Ende bei dir bleibt (warum das wichtig ist, erzähle ich in Kapitel 3). Das gilt erst recht für die Wim-Hof-Methode und fortgeschrittenes Pranayama.
Anmerkungen
- Bernd Senf: „Konfliktverdrängung und Systemerstarrung. Grundlagen einer allgemeinen Theorie der Emanzipation“, emotion 3, 1981, S. 2.
- Bernd Senf: „Konfliktverdrängung und Systemerstarrung. Grundlagen einer allgemeinen Theorie der Emanzipation“, emotion 3, 1981, S. 4.
- Bernd Senf: „Triebunterdrückung, zerstörte Selbstregulierung und Abhängigkeit“, emotion 6, 1984, S. 1.
- Bernd Senf: „Triebunterdrückung, zerstörte Selbstregulierung und Abhängigkeit“, emotion 6, 1984, S. 6.
- Bernd Senf: „Triebunterdrückung, zerstörte Selbstregulierung und Abhängigkeit“, emotion 6, 1984, S. 14.
- Bernd Senf: „Triebunterdrückung, zerstörte Selbstregulierung und Abhängigkeit“, emotion 6, 1984, S. 13–15.
- Bernd Senf: „Zinssystem und Staatsbankrott“, Ästhetik & Kommunikation 93, 1996 (online auf berndsenf.de).
- Bernd Senf: Der Nebel um das Geld, Kap. 7 „Die Problematik des Zinssystems“ (PDF berndsenf.de S. 4–5).
- Bernd Senf: Der Tanz um den Gewinn, Kiel 2004, Kap. D, Buch S. 197 (PDF S. 48).
- Bernd Senf: „Konfliktverdrängung und Systemerstarrung. Grundlagen einer allgemeinen Theorie der Emanzipation“, emotion 3, 1981, S. 25.
- Bernd Senf: „Konfliktverdrängung und Systemerstarrung. Grundlagen einer allgemeinen Theorie der Emanzipation“, emotion 3, 1981, S. 24.
- Bernd Senf: „Konfliktverdrängung und Systemerstarrung. Grundlagen einer allgemeinen Theorie der Emanzipation“, emotion 3, 1981, S. 22.
- Bernd Senf: „Triebunterdrückung, zerstörte Selbstregulierung und Abhängigkeit“, emotion 6, 1984, S. 11.
- Bernd Senf: „Triebunterdrückung, zerstörte Selbstregulierung und Abhängigkeit“, emotion 6, 1984, S. 11.
- Bernd Senf: „Konfliktverdrängung und Systemerstarrung. Grundlagen einer allgemeinen Theorie der Emanzipation“, emotion 3, 1981, S. 39.
