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Kapitel 1 – Fließen lassen

Ein begradigter Betonkanal zwischen grauen Häusern – dort, wo die Mauer bricht, fließt der Fluss wieder frei durchs Grüne

Viele Krisen, eine Wurzel

Wer heute die Nachrichten verfolgt, kann leicht den Mut verlieren. Kriege und Bürgerkriege, Dürren und Überschwemmungen, wachsende Schulden von Staaten und Familien, Menschen, die arbeiten und trotzdem nicht davon leben können, Depressionen als Volkskrankheit, eine Technik, die uns verspricht frei zu machen, und uns doch immer fester an sich bindet. Jede dieser Krisen hat ihre eigenen Fachleute, ihre eigenen Ministerien, ihre eigenen Talkshows. Und jede scheint mit den anderen nichts zu tun zu haben.

Bernd Senf, Wirtschaftsprofessor in Berlin, hat sein Leben lang eine andere Frage gestellt: Was, wenn diese Krisen eine gemeinsame Wurzel haben? Seine Antwort war so einfach, dass man sie leicht überhört:

„Diese Wurzel liegt in der chronisch gewordenen Erstarrung des Lebendigen.“¹

Erstarrung – das ist das Gegenteil von Fließen. Ein Fluss, der in ein Betonbett gezwängt wird. Ein Mensch, der als Kind gelernt hat, seine Tränen und seine Freude zurückzuhalten, bis er sie selbst nicht mehr spürt. Ein Geld, das sich bei wenigen staut, während es den vielen fehlt. Überall dort, wo etwas Lebendiges am Fließen gehindert wird, staut es sich – und was sich staut, sucht sich irgendwann einen Ausweg. Oft einen zerstörerischen.

Und darum gilt umgekehrt:

„Durch Lösung von Blockierungen löst sich von selbst eine Fülle von Problemen, die erst aus der Blockierung entstanden sind.“¹

Senf hat das in einem Satz zusammengefasst, der über seiner Website stand, über seinen Vorträgen und am Ende über seinem ganzen Werk: „Die Lösung der Blockierung ist die Lösung – behutsam, nicht gewaltsam.“ Um diesen Satz geht es in diesem Buch.

Das erste Mal traf ich Bernd Senf in Berlin bei einer Aktion von Ralph Boes am Reichstagsufer. Später fragte ich ihn, ob er sich mit mir unterhalten möchte, da ich Parallelen zwischen dem Wissen von Wilhelm Reich und dem Tantra sah. Er lud mich zu sich nach Hause ein. Es gab Kaffee und Kuchen und viel wertvolle Erkenntnisse. Wir haben nicht nur über Körperarbeit gesprochen, was mein eigentlicher Grund war, Bernd zu sprechen, sondern auch über freie Energie, die Tatsache, dass die Erde ein Organismus ist und viele andere Themen.

Ein Satz, drei Forscher

Senf ist auf seinen Kernsatz nicht im stillen Kämmerlein gekommen. Er hat ihn bei drei Männern gefunden, die einander nie begegnet sind und nichts voneinander wussten – und die doch, jeder auf seinem Gebiet, dasselbe entdeckt haben.

„Ich habe die Erkenntnisse dieser drei Forscher – und vieler anderer – in einem Satz verdichtet: Die Lösung der Blockierung ist die Lösung.“²

Die drei sind ein österreichischer Förster, ein Wiener Arzt und Psychoanalytiker und ein deutscher Kaufmann. Ihre Gebiete könnten verschiedener kaum sein: das Wasser, der menschliche Körper und das Geld.

Das Wasser: Viktor Schauberger

Viktor Schauberger (1885–1958) war Förster in den österreichischen Alpen. Er verbrachte Jahre damit, Bäche und Flüsse zu beobachten – wie sie sich schlängeln, wie sie wirbeln, wie sie sich selbst reinigen. Und er sah, was geschieht, wenn der Mensch sie „ordnet“: begradigt, eindeicht, in Kanäle zwingt.

Ein begradigter Fluss verliert seine Lebendigkeit. Er kann sich nicht mehr selbst reinigen, lagert Geröll ab, wird bei Hochwasser reißend und zerstört die Ufer. Senf fasst es so zusammen:

„Kurz: Die Blockierung des natürlichen Fließens stört die natürliche Selbstregelung und treibt Destruktivität hervor.“³

Und dann folgt der entscheidende Schritt. Was tun die Menschen, wenn der begradigte Fluss über die Ufer tritt? Sie bauen höhere Dämme. Und je höher die Dämme, desto weniger kann der Fluss sich selbst regulieren, desto schlimmer die nächste Flut. Ein Teufelskreis.

Schaubergers Lösung war das Gegenteil: dem Wasser seinen Raum zurückgeben, seine Schlingen und Wirbel, und es dort, wo nötig, mit einfachen Mitteln wieder in seine eigene Bewegung bringen – bis es sich selbst trägt.

Faktencheck: Das Prinzip ist heute anerkannt – man nennt es Renaturierung. An Isar, Emscher und vielen anderen Flüssen werden Begradigungen wieder rückgängig gemacht, und Hochwasserschutz setzt zunehmend auf Auen und Raum statt auf immer höhere Deiche. Manche von Schaubergers weitergehenden Ideen (etwa zu Energie aus Wirbeln) sind dagegen nicht belegt; um sie geht es in diesem Buch nicht.

Der Körper: Wilhelm Reich

Wilhelm Reich (1897–1957) war Schüler Sigmund Freuds. Er behandelte Menschen mit seelischen Leiden und bemerkte etwas, das die Psychoanalyse damals übersah: Das Unterdrückte sitzt nicht nur in den Gedanken, es sitzt im Körper. In einem starren Nacken, einem flachen Atem, einem Becken, das sich nicht bewegen darf, einem Lächeln, das wie eingefroren wirkt.

Ein Kind kommt offen auf die Welt, voller Lebendigkeit, auf der Suche nach Kontakt und Wärme. Wenn es dafür immer wieder Kälte, Strafe oder Gewalt erfährt, schützt es sich: Es hält den Atem an, spannt die Muskeln, zieht sich zurück. Was als Schutz beginnt, wird mit den Jahren zur Gewohnheit, und schließlich zum Panzer, den der Erwachsene nicht mehr bemerkt. Reich nannte ihn den Charakter- und den Körperpanzer.

Die Lebensenergie, die nicht mehr fließen darf, verschwindet nicht. Sie staut sich auf – und kehrt sich um:

„Durch sie kehrt sich die gleiche Energie, die die Grundlage des Lebens und des tief empfundenen Liebens ist, in ihre Gegenteil um: in neurotische oder psychotische Angst, in blinden Haß und Destruktivität.“⁴

Und wieder der Teufelskreis. Wie reagiert eine Gesellschaft auf Menschen, deren gestaute Energie in Wut und Gewalt ausbricht? Mit mehr Strenge, mehr Kontrolle, mehr Druck:

„Die vorherrschende Art, mit diesen Problemen umzugehen, ist eine noch stärkere Eindämmung des Gefühlsausdrucks, zum Beispiel durch autoritäre Erziehung, um die destruktiven Ausbrüche unter Kontrolle zu bringen – ein Teufelskreis, der immer mehr Destruktivität hervortreibt.“⁵

Reichs Lösung war dieselbe wie Schaubergers – nur am Menschen:

„Die Lösung dieser vielfältigen Probleme sah Reich in der Lösung der Blockierung der Lebensenergie – nicht schlagartig und schon gar nicht gewaltsam, sondern behutsam …“⁴

Ich selber habe bereits vielen Menschen in der Tantra-Massage und auch im Sexological Bodywork geholfen, Blockaden zu lösen. Ich selber hatte mal einen Klumpen im Bauchraum und die Masseurin fragte mich, ob sie ihn lösen dürfe. Ich willigte natürlich ein und konnte einen Moment später etwas abhusten, das sie vom Bauchraum zum Halschakra beförderte. Auch erlebte ich einmal, bei einem Anal-Massage-Workshop, dass meine Kundalini stark am Rauschen war, nachdem mir die Kollegin wohl die letzten Blockaden dort auflöste, wo kein Masseur mich je berühren würde: im Anus.

Das Geld: Silvio Gesell

Silvio Gesell (1862–1930) war kein Professor, sondern Kaufmann, lange Jahre in Argentinien. Er erlebte, wie Wirtschaftskrisen kamen und gingen, und fragte sich, warum. Seine Antwort, veröffentlicht 1916 in Die natürliche Wirtschaftsordnung, betraf das Geld selbst.

Geld soll fließen. Es ist das Blut einer Wirtschaft, in der jeder vom anderen kauft und an den anderen verkauft. Solange es fließt, kommen die Waren zu den Menschen und das Einkommen zu denen, die sie herstellen. Aber Geld hat eine Eigenschaft, die keine Ware hat: Es verdirbt nicht. Brot wird alt, Kartoffeln faulen, Kleider kommen aus der Mode. Geld kann man liegen lassen, ohne dass es weniger wird. Wer mehr hat, als er braucht, kann es zurückhalten – und es erst wieder hergeben, wenn ihm dafür etwas geboten wird: der Zins.

Der Zins löst die Blockade also scheinbar. Aber er tut es auf eine Weise, die auf Dauer alles schlimmer macht. Denn Zinsen werden zu neuen Vermögen, die wieder Zinsen verlangen, und jedes wachsende Vermögen auf der einen Seite ist eine wachsende Schuld auf der anderen:

„Die Schulden sind das Spiegelbild der Geldvermögen, die ihrerseits nur wachsen können, wenn auch die Schulden wachsen.“⁶

Senf bringt es auf ein altes Bild:

„Aber das Horten mit dem Zins auszutreiben, ist ähnlich wie den Teufel mit dem Beelzebub: es wird auf Dauer alles nur noch schlimmer.“⁷

Und wieder die Eindämmung: Sparprogramme, Rettungsschirme, Aufrüstung nach innen und außen – Senf nennt das, ganz im Sinne Reichs, eine Panzerung:

„… in der zunehmenden Panzerung des sozialen Organismus.“⁷

Gesells Lösung: Nicht der Zins soll das Geld zum Fließen bringen, sondern eine kleine Gebühr auf Geld, das zurückgehalten wird – eine „Umlaufsicherung“. Dann fließt das Geld auch ohne hohen Zins, und der Zins sinkt von selbst. In der österreichischen Stadt Wörgl wurde das 1932 mitten in der Weltwirtschaftskrise ausprobiert, mit erstaunlichem Erfolg – bis die Nationalbank es verbot. Davon erzählt Kapitel 18.

Das gemeinsame Muster

Lege die drei Geschichten nebeneinander, und du siehst dasselbe Muster dreimal:

Wasser Körper Geld
Das Lebendige fließt Der Bach schlängelt und reinigt sich Lebensenergie sucht Kontakt, Lust, Liebe Geld verbindet Käufer und Hersteller
Blockierung Begradigung, Damm Strafe, Kälte, Gewalt in der Kindheit Horten, weil Geld nicht verdirbt
Aufstau und Ausbruch Hochwasser, zerstörte Ufer Angst, Hass, Gewalt, Krankheit Schulden, Krisen, Zusammenbrüche
Falsche Lösung: mehr Eindämmung Höhere Deiche Mehr Strenge, mehr Kontrolle Zins, Sparpakete, Aufrüstung
Echte Lösung Raum geben, Wirbel anregen Behutsam den Panzer lösen Umlaufsicherung statt Zins

Senf hat dieses Muster schon 1981 viel allgemeiner beschrieben: Es gilt nicht nur für Flüsse, Menschen und Volkswirtschaften, sondern für jedes lebende System – eine Partnerschaft, eine Familie, einen Verein, eine Firma, einen Staat. Wird ein Konflikt nicht gelöst, sondern weggedrückt, erstarrt das System, und die Erstarrung bringt Zerstörung hervor.⁸ Davon handelt Kapitel 2.

Und noch etwas haben die drei gemeinsam: Alle drei wurden von den Wissenschaften ihrer Zeit belächelt oder bekämpft. Schaubergers Arbeiten verschwanden, Wörgl wurde verboten, und Reichs Bücher wurden in den Vereinigten Staaten noch in den Fünfzigerjahren verbrannt.⁹ Auch das ist ein Muster, und auch darauf kommen wir zurück (Kapitel 9).

Loslassen, Fließenlassen, Mitbewegen

Wenn dieser Gedanke stimmt, dann brauchen wir keine tausend Lösungen für tausend Probleme. Wir brauchen eine Haltung. Senf beschreibt sie mit drei Worten:

„Das ganze Geheimnis tiefergehender, ganzheitlicher Heilungen liegt im Loslassen, im Fließenlassen, im Mitbewegen mit dem natürlichen Fluß der Lebensenergie.“¹⁰

Das klingt sanft. Aber es ist radikal. Denn unsere Kultur ist auf das Gegenteil gebaut: auf Kontrolle, auf Festhalten, auf Druck. Wir halten am Geld fest, an der Sicherheit, an unseren Meinungen. Wir halten den Atem an, wenn es eng wird. Und wir glauben, dass ohne Druck nichts geht – nicht in der Schule, nicht im Betrieb, nicht in der Politik.

Senf hat beobachtet, dass beides zusammengehört, das Festhalten in uns und das Festhalten um uns herum:

„Naturbeherrschung und Selbstbeherrschung sind nur zwei Aspekte eines Prinzips, das gegen die spontane, lebendige, aus sich heraus erfolgende Bewegung und Entfaltung gerichtet ist …“¹¹

Erst kürzlich habe ich meine Segelyacht der Ubuntu Pirates Treuhandstiftung gestiftet. Ich gestehe, dass ich sie nicht selber bezahlt hatte, steckte aber viel Zeit und Arbeit rein. Nun wohnt mein Freund Natalino darauf, repariert sie und bringt sie auf eigene Kosten ans Mittelmeer.

Vor etwa zehn Jahren ließ ich meine Seelenverwandte Partnerin los. Hätte ich sie halten wollen, etwa durch eine Ehe, dann würde ich sie einschränken. Osho sagte einmal, dass man eine Blume nicht pflücken sollte, damit auch andere ihre Schönheit bewundern können. Pflückt man sie, dann stirbt sie … also die Blume. Aber das gilt auch für Menschen.

Behutsam, nicht gewaltsam

Der zweite Teil von Senfs Satz ist leicht zu überlesen – und er ist vielleicht der wichtigste. Denn wer einmal verstanden hat, wie viel Zerstörung aus Blockierungen entsteht, möchte sie am liebsten mit einem Schlag aufbrechen. Die Dämme sprengen, die Mächtigen stürzen, das Geldsystem abschaffen.

Senf warnt davor:

„Wenn man verhärtete, mehr oder weniger lebensfeindliche Strukturen gewaltsam aufzubrechen versucht, ist die Gegenreaktion eines lebenden Systems eine um so größere Verhärtung oder Abwehr. Das gilt für alle drei hier angesprochenen Bereiche.“¹²

Ein Fluss, dessen Damm plötzlich bricht, verwüstet das Tal. Ein Mensch, dessen Panzer gewaltsam aufgerissen wird, gerät in Panik und verhärtet sich noch mehr. Und Revolutionen, die mit Gewalt die Herrschaft brechen wollten, haben die Herrschaft meist nur ausgetauscht. Davon erzählt Kapitel 3 – und Kapitel 17.

Darum ist dieses Buch auch kein Buch gegen jemanden. Es klagt keine Banker an, keine Politiker, keine Reichen. Die meisten Menschen handeln so, wie sie es gelernt haben – auch die, die von den Blockierungen profitieren. Senf hat das klar gesagt: Es geht ihm „nicht darum, irgendwelche Schuldzuweisungen vorzunehmen“, sondern darum, die Strukturen zu verstehen.¹³ Strukturen kann man ändern. Menschen, die man anklagt, verteidigen sich.

Ich habe meine Kinder damals noch erzogen, weil ich es so von meinen Eltern gelernt hatte. Aber ich habe die Prügelstrafe abgeschafft, weil es mir auch weh tat. Heute würde ich meine Kinder lieber begleiten und ihnen antworten, wenn sie eine Frage haben.

Was dieses Buch will – und was nicht

Dieses Buch will nicht überzeugen. Es will einladen. Es wird dir zeigen, wie Senf und Reich die Welt gesehen haben, wo sie recht hatten, wo die Zeit sie bestätigt hat – und auch, wo sie sich geirrt haben. Denn wer die Lösung von Blockierungen predigt, darf sich selbst nicht in Lehrsätzen verschanzen.

Ein buddhistischer Mönch brachte mir diesen einen wichtigen Satz bei, den ich heute immer noch in Workshops nutze. „Glaube mir kein Wort, mache deine Erfahrung bitte selber.“


Übung: Wo staut es sich?

Für diese Übung brauchst du zehn Minuten und einen ruhigen Platz.

  1. Im Körper. Setz dich bequem hin, schließ die Augen und atme ein paar Mal so, wie es von selbst geht. Wandere dann mit deiner Aufmerksamkeit langsam von oben nach unten: Augen und Stirn, Mund und Kiefer, Hals und Nacken, Brust und Arme, Zwerchfell, Bauch, Becken und Beine. Wo fließt der Atem leicht? Wo wird es eng, fest, taub? Nichts verändern wollen – nur bemerken.
  2. Im Alltag. Denk an die letzte Woche. Wo hast du etwas festgehalten, das hätte fließen wollen – ein Gefühl, ein Wort, eine Bitte, Geld, Zeit?
  3. In deiner Umgebung. Wo in deiner Familie, deiner Arbeit, deiner Stadt staut sich etwas? Und wie wird bisher damit umgegangen – mit mehr Druck oder mit mehr Raum?

Schreib dir auf, was du bemerkt hast. Du wirst in den nächsten Kapiteln darauf zurückkommen.

Wim Hof sagt: Wenn du so atmest, wie er es anleitet, dann wirst Du mehr Klimmzüge, Liegestütze usw. schaffen. Er hat recht … Ich atme fast täglich bewusst tiefer und lebe dadurch gesünder und bekomme mehr Prana.


Anmerkungen

  1. Bernd Senf: Die Wiederentdeckung des Lebendigen, Omega Verlag, Kap. 1.1 (Buch S. 12; PDF berndsenf.de S. 2).
  2. Bernd Senf: „Die Lösung der Blockierung ist die Lösung“, Interview der Zeitschrift Sein, April 2010, S. 1.
  3. Bernd Senf: „Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus. Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung“, Der Dritte Weg, Juni 1996, S. 1.
  4. Bernd Senf: „Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus. Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung“, Der Dritte Weg, Juni 1996, S. 3.
  5. Bernd Senf: „Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus. Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung“, Der Dritte Weg, Juni 1996, S. 2.
  6. Bernd Senf: „Die Lösung der Blockierung ist die Lösung“, Interview der Zeitschrift Sein, April 2010, S. 3.
  7. Bernd Senf: „Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus. Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung“, Der Dritte Weg, Juni 1996, S. 4.
  8. Bernd Senf: „Konfliktverdrängung und Systemerstarrung“, emotion 3, 1981.
  9. Bernd Senf: „Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus. Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung“, Der Dritte Weg, Juni 1996, S. 1 und S. 5. – Belegt: Die US-Behörde FDA erwirkte 1954 ein Verbot von Reichs Orgonakkumulatoren; 1956 und 1960 wurden seine Bücher und Zeitschriften verbrannt; Reich starb 1957 in Haft.
  10. Bernd Senf: Die Wiederentdeckung des Lebendigen, Omega Verlag, Kap. 1.1 (Buch S. 13; PDF S. 3; Übergang zu 1.2).
  11. Bernd Senf: Die Wiederentdeckung des Lebendigen, Omega Verlag, Kap. 1.3 (Buch S. 23; PDF S. 13).
  12. Bernd Senf: „Die Lösung der Blockierung ist die Lösung“, Interview der Zeitschrift Sein, April 2010, S. 2.
  13. Bernd Senf: „Denunzieren statt Argumentieren“, 2008, S. 7.