Liebe
Bevor ich mit 30 Jahren meine zukünftige Frau kennengelernt habe, mit der ich 20 tolle Jahre verbracht habe, hatte ich viel Gelegenheit, Mädchen und Frauen kennenzulernen und sie zu lieben. Ja, ich habe jede einzelne von ihnen geliebt, auch die vielen Prostituierten, denn auch sie sind Menschen. Sie spielen halt nur eine andere Rolle. Eine wichtige Rolle wie ich finde.
Wenn du auch dieses Verlangen hast, möglichst viele Frauen beglücken zu wollen, dann lass dich bitte nicht als Hurenbock abstempeln, sondern sehe dich eher als Liebesbote. Du bringst Liebe in die Welt und drückst dies eben durch deine Sexualität aus.
"Die Liebe ist sexuell übertragbar"
- Marcal Aquino
Auch die Ehe ist Prostitution. Hier bietet die Frau regelmäßigen Sex gegen finanzielle Sicherheit und verpackt das ganze in eine monogame Beziehung.
Vielen Menschen wird vorgegaukelt, das man nur einen einzigen Menschen lieben kann, ihn heiratet und ein Leben lang lieb hat. Nun, sobald du an deine Eltern, Geschwister, Verwandten und deine Kinder denkst, wirst du wissen, dass du mehrere Menschen gleichzeitig lieben kannst.
Die wahre Liebe habe ich viel später in einem Tantramassage-Seminar kennengelernt. Dort wurde mir nämlich mein Herz geöffnet. Um genau zu sein, habe ich mein Herz geöffnet und die lieben Leute in dem Seminar haben mich dabei unterstützt.
Damals habe ich diese Liebe auf eine der Mädels projiziert, die mir diese tolle Abschluss-Massage gegeben hat. Wir waren danach rein platonisch zusammen und es hat sich paradiesisch angefühlt.
Einige Jahre später habe ich dann in Berlin aber die Liebe meines Lebens kennengelernt. So glaubte ich zumindest. Sie war eine graue Maus. Eine Frau, die durch Männer bereits viel gelitten hatte. Männer die nicht wussten, wie man eine Frau behandelt.
Sie war es auch, die mich ermutigt hat, dieses Buch zu schreiben, damit nicht noch mehr Mädchen so schlecht behandelt werden, nur weil die Männer nicht wissen, wie man ES macht.
Diese Frau ist eine Löwin...so viel Detail sei erlaubt...sie hatte das Herz am rechten Fleck. Sie war in der Lage mir Liebe zu geben, ohne mit mir Sex zu haben. Sie erfand extra für mich den Begriff Sexpause.
Aber weißt du was? Da sie mir diese Seitensprünge erlaubt hat oder sagen wir mal, dass sie versucht hat, damit umzugehen, empfand ich es als bedingungslose Liebe, wie ich sie nicht mal von meinen Eltern her kenne.
Ich wollte an einem Tantra-Seminar teilnehmen und wir beide hatten vorher eine gemeinsame Session bei dem Lehrer dieses Seminars. Wir sprachen auch über meine Teilnahme an dem Seminar und das es für sie schwer werden würde, egal, ob sie am Seminar teilnimmt oder draußen wartet. Der Lehrer erzählte uns von seinem Lehrer, jemand, der u.a. die Tantramassage vor 40 Jahren nach Europa gebracht hat und das dieser bereit war, sich vor versammelter Mannschaft von seiner Geliebten ohrfeigen zu lassen.
Da sagte ich, „Was der kann, kann ich schon lange.“
Nein, ich war dem Guru, sagen wir mal, gegenüber
nicht respektlos, ich habe mich nur auf Augenhöhe
begeben.
Diese Gelegenheit griff meine Partnerin als Chance und
hat mir so richtig eine geknallt. Ich spürte die Wut
vieler verletzter Frauen in diesem Schlag ins Gesicht.
Aber ich war bereit, dies zu erdulden. Irgendwie hatte
ich es verdient.
Das Seminar ging über 9 Tage und wir hatten keinen Kontakt zur Außenwelt. Als ich aus dem Seminar kam, sendet ich meiner Partnerin eine SMS mit den Worten. "Hi Süsse, um es kurz zu machen. Wir hatten hier eine Orgie und ich habe mit mehreren Frauen gevögelt."
Als ich bei meiner Partnerin ankam, brachte sie mir bereits all mein Zeugs entgegen und machte Schluss. Wir sind die Nacht noch lange spazieren gegangen und ich erzählte ihr alle Einzelheiten des Seminars. Mitten in der Nacht klopfte es dann an mein Wohnmobil und sie stand vor der Tür.
Die Liebe war stärker.
Was für krasse Prüfungen...
Sie sagte, das sie es toll fand, dass ich während der gesamten Orgie keine Erektion hatte und deshalb mit keiner der anwesenden Frauen gevögelt habe. Tja, was soll ich sagen, ich fand das zu dem Zeitpunkt nicht so toll, keinen hoch zu bekommen, wo ich doch die Chance hatte, gleich mal 9 Weibchen zu besteigen. Aber ich wusste mir als Sexological Bodyworker zu helfen, denn ich hatte zwar keine Erektion aber eine sehr eifrige Zunge und zehn tolle Finger.
Vor und nach dieser Orgie hatte ich natürlich Sex...aber so, dass keiner zuschaute. Na ja, im Schlafraum war es dunkel und man konnte uns nur hören.
Nun...da meine Partnerin wieder zurück gekommen war, sagte ich ihr, „Komm wir fahren jetzt mit dem Fahrrad zu dem Seminar und du kannst die beiden Frauen, mit denen ich Sex hatte, kennenlernen.“ Du glaubst gar nicht wie toll meine Partnerin diese Idee fand und mir hat es das Herz komplett geöffnet als ich ihr die beiden Frauen vorgestellt hatte. Zugegebenermaßen passten beide nicht in mein Beuteschema und kamen auch nicht aus Berlin, so dass meine Partnerin keine Gefahr sah, mich an eine der beiden zu verlieren. Ich habe da gelegen...mit weit offenen Herz… und wurde mir diesem wundervollen Geschenk bewusst. Meine Partnerin hat endlich mein polyamorösen Neigungen akzeptiert, obwohl sie selber streng monogam lebte und sich nicht vorstellen konnte, mit noch einem anderen Mann außer mir, Sex zu haben.
Paradiesisch...an diesem Tag war ich voll mit Liebe und hätte am liebsten jeden Menschen auf dieser Welt umarmt und die Weibchen natürlich am liebsten alle gevögelt. Ich erwähnte ja bereits, dass meine Art Liebe zu schenken, über meinen Lingam geht.
Die Beziehung zu dieser Frau war so lehrreich. Aber leider...
...oder zum Glück war diese Frau noch nicht ganz mit ihren Themen durch und sie kam immer wieder an ihre Grenzen und die Eifersucht quälte sie.
Als wir noch frisch zusammen waren hatte ich ihr von meinen Neigungen und meiner Polyamory erzählt und sie vorgewarnt. Sie glaubte aber, dass schon nichts passieren wird, solange wir noch frisch verliebt sind. Auf einem Tantra-Seminar auf das ich sie und eine andere Geliebte eingeladen hatte, kam dann aber raus, das sie eine monogame Beziehung mit mir führte und
ich eine offene.
Ich war mit dieser süßen indischen Schönheit zusammen mit einem anderen Mann in einer Gruppe und meine Partnerin mit zwei anderen Männern. Es ging in dieser Session darum, sich in der Gruppe auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen und auszuloten, wie weit man in dieser Session sexuell gehen möchte.
Wir, das heißt meine Partnerin und ich, verabredeten, das wir sofort STOP sagen, wenn es uns zu viel wird.
Da wir in unsere Gruppe keine Grenzen gefunden hatten, sie, die indische Schönheit, war eine Kali und war zu allem bereit. Während sich die Gruppe, in der meine Partnerin war, sich auf eine Tantramassage geeinigt hatten. Diese Session wurde von der Leitung des Seminars speziell für meine Partnerin ausgedacht, da sie in der Session davor mit einem Kuss bereits aus der Spur gebracht wurde und es nun um Fingerspitzengefühl ging, um ihre kleine Seele nicht zu zerbrechen.
Erinnere dich...sie war eine graue Maus, als ich sie kennenlernte...sie kleidete sich eher wie ein Mann mit Hosen und in dunklen Farben nur um den Männern nicht aufzufallen.
Wir hatten sehr viel Spaß in unser kleinen Gruppe, was meine Partnerin mächtig getriggert haben musste. Sie warf mir Hilfe schreiende Blicke rüber, vergass aber unser Safeword STOP zu benutzen.
Nachdem wir die Kundalini der indischen Schönheit geweckt hatten und neben ihr vor lauter Energie regelrecht am Zucken waren, entschloss sich meine Partnerin, mich aus dieser Session herauszuziehen.
Da ist wohl jemand mit der Feuerwalze über alle möglichen Grenzen bei meiner Partnerin drübergefahren.
Na ja, nach dem wir festgestellt hatten, das es ihr viel zu sehr weh tat, habe ich mich dummerweise für die Monogamie entschieden. Diese Inkonsequenz sollte ich später noch bereuen. Das hat sich nämlich auf unsere Sexualität ausgewirkt. Ich war nicht mehr ich selber.
Habe mich von meiner männlichen Energie abgeschnitten und sie war dann auch gar nicht mehr so scharf auf mich. Ich glaube dies wurde erst wieder gelöst, nach dem ich dann wieder mal Sex mit einer anderen hatte und meine Partnerin damit getriggert habe.
Ein Schlüsselerlebnis hatte ich, bevor sich meine Partnerin in mich verliebt hatte, oder besser gesagt, bevor wir ein paar wurden.
Ein paar Jahre zuvor hab ich eine Dänin kennengelernt, die in einer von mir moderierten Dating-Gruppe einen Massage- und Sexpartner gesucht hat. Da ich damals aus Dänemark weggezogen bin, hatte ich nicht mehr viel Kontak zu dieser Frau. An meinem Geburtstag lud sie mich allerdings zu sich ein und wollte sich sogar an meinen Flugkosten beteiligen. Also hob ich ab und flog zu ihr. Dadurch, das meine Partnerin, sie sollte es in den nächsten Tagen werden, mir das Herz öffnete, ihr war zumindest total in sie verknallt, konnte ich nun mit dieser Freundin aus Dänemark mal wieder so richtig tollen Sex haben. Ich glaube, das war das erste Mal, dass ich sie beim Liebe machen geküsst hatte. Und durch dieses Küssen ist dann zusätzlich noch Energie geflossen und wir beide hatten so einen richtig tiefen Orgasmus zusammen. Das war so heftig, dass wir am nächsten Morgen in einem schneebedecktem Dänemark aufwachten.
Ja, mittlerweile ziehe ich Wetterereignisse auf Dinge zurück, die mir oder durch mich passieren. Dazu später mehr.
Wie dem auch sei...ich flog wieder zurück nach Berlin und erzählte meiner neuen Flamme, von diesem wundervollen Ereignis, während wir im Baumarkt stöberten. Unsere ersten Dates waren sehr speziell.
„Hast du Lust, mit mir in den Baumarkt zu kommen?“, waren ihre Worte. Wie romantisch. Aber sie hatte es echt drauf, immer wieder neue Orte zu finden, an denen wir uns treffen konnten.
Ich erzählte ihr also, dass sie mir mein Herz öffnete und ich mit meiner Ex mal wieder so richtig geilen Sex hatte. Das hat sie so dermaßen getriggert, das sie mir bereits einen oder zwei Tage später ein Geschenk machte, um mich zu erobern. Sie bastelte mit eine Art Adventskalender, eine Schnur zum aufhängen, an der kleine Säcke mit Geschenken und Gutschein- Schnipsel hingen. Die Gutschein-Schnipsel ergaben dann zusammengepuzzelt eine Einladung zum Essen. An dem Tag küssten wir uns zum allerersten Mal. Das war bei ihr im Treppenhaus. Das Küssen hatten wir beide echt gut drauf. Sie wurde dabei so feucht, dass sie mir zwischen die Beine langte, um zu sehen, ob mich das auch erregte. Echt frech die Kleine, dachte ich mir so. Geil. Die will ich. Ich war machtlos...na ja...ich liebte sie ja bereits vorher.
Dieser Kalender hatte keine 24 Türen oder Säcke, sondern nur 11. Da war mir klar, das wir in 11 Tagen das erste Mal miteinander schlafen werden. Frage mich nicht, wie ich das voraussehen konnte. Wir machten zusammen Tantra-Yoga und uns wurde speziell in diesem Zusammenhang das Gesetz der Resonanz erklärt. Das habe ich einfach mal angewendet. Quasi eine selbst erfüllende Prophezeiung.
Ja, ich meine mich daran zu erinnern, das wir an dem Tag, also 11 Tage später, wirklich das erste Mal Sex miteinander hatten.
Was aber noch viel krasser war, ist die Tatsache, das ich damals glaubte, sie wäre eine Seelenverwandte.
Lass es mich kurz erklären.
Ich habe zwei Jahre zuvor, nach einem Burnout und einem Nahtoterlebnis mein Leben komplett geändert, habe meinen gut bezahlten Job in einer Bank in Zürich hingeschmissen, habe meine Familie verlassen und bin nach Dänemark umgezogen. Meine Frau war eifersüchtig auf die junge Tantramasseurin, weshalb ich Abstand von beiden suchte. Mein Stiefsohn hat mit 28 immer noch bei uns gewohnt und schon seit einigen Monaten keine Miete mehr gezahlt und unser kleinster hat mit 21 erst eine Ausbildung angefangen, nachdem er die Handelsschule nicht geschafft hatte, weil er, genau wie ich, auch lieber gevögelt hat, anstatt für die Schule zu lernen. Er hat natürlich auch keine Miete gezahlt, ach ja...meine Frau fand es auch angenehmer, mit ihrem Arsch Zuhause zu bleiben, anstatt arbeiten zu gehen.
Es reichte mir und ich lief weg, bzw. zog wie gesagt nach Dänemark. „Jetzt fange ich an zu Leben“, sagte ich mir.
In Dänemark hatte mir ein guter Freund, ein Haus angemietet, wo ich dann eine Zeit lang wohnte, Wellenreiten lernte...ich hatte es ganze 50 Meter zum Strand und konnte die Brandung hören, wenn die Wellen hoch genug waren. Na ja, ich konnte nicht wirklich gut Surfen, aber ein paar Wellen habe ich genommen, wenn auch nur auf Knien.
Dafür habe ich aber das Kitesurfen gelernt. Und das hat mein Leben nachhaltig verändert. Ich fühlte mich eher wie ein 20 jähriger als ein 50er.
Wie dem auch sei, die Schweizer, von denen ich zu dieser Zeit Arbeitslosengeld bekommen hatte, wollten mich in eine Maßnahme zur Eingliederung in der Arbeitsmarkt stecken. Als ich ihnen jedoch sagte, das mir der Anfahrtsweg aus Dänemark zu lang wäre, stellten sie rückwirkend die Zahlungen ein und ich war gezwungen, mein Haus zu kündigen. Eigentlich hatte ich mir ausgerechnet, wenn ich mein Mercedes-Cabrio und mein BMW-Motorrad verkaufen und noch ein Jahr lang mein Arbeitslosengeld sparen würde, dass ich dann die letzten Jahre bis zur Rente in Thailand leben könnte, ohne einen Cent dazuverdienen zu müssen.
Aber weit gefehlt...der Mercedes brannte mir ab, die BMW musste ich nun für 1,- €bei Ebay reinstellen und das ALG konnte ich nun auch nicht sparen. Es kam noch schlimmer, ich fand auf die Schnelle keine Wohnung und musste mich mit dem Gedanken abfinden, obdachlos zu werden.
Ich gab meinen ganzen Krempel an meine Nachbarn in Dänemark und nahm nur die wichtigsten Sachen mit nach Flensburg, wo ich ein Lagerraum angemietet hatte.
Wohnen tat ich die erste Zeit in meinem kleinen Toyota Scarlet am Bahnhof in Flensburg. Dort hatte ich eine Toilette und ein Waschbecken zum Zähneputzen.
Ich spielte mit dem Gedanken, nach Indien zu reisen und dort in einem Ashram Yoga zu lernen.
Als ich dann meinen restlichen Kram auf Ebay verkaufen wollte, um das Geld fürs Flugticket und für den Ashram zusammen zu bekommen, lernte ich den netten türkischen Mann aus dem Ebay-Shop kennen, welcher mich ein paar Wochen in seinem Lager hat schlafen lassen.
Ich konnte dort meine Sachen sortieren und meine Reise planen. Meine dänische Freundin, erzählte mir von einer Vision, die sie hatte. Sie sah mich im Ashram und erzählte mir, dass ich dort meine nächste Seelenverwandte kennen lernen würde.
Wow...sie war in der Lage mich loszulassen und gönnte mir zusätzlich noch diese eine tolle Seele.
Was führ eine Herzensgröße. Das ist wahre Liebe.
Aber weiter...ich fuhr nach Hamburg und wollte mir ein
Visum besorgen, hatte aber das falsche Formular ausgefüllt. Kennt ihr das, wenn nicht alles perfekt und reibungslos funktioniert, dass ihr dann nicht auf dem richtigen Weg seid?
Mir ging es so. Auch hatte ich Angst, Angst zu bekommen, wenn ich so lange fliegen würde.
Am Ende hat meine Angst mich auf den richtigen Pfad geleitet. Statt nun nach Indien zu fliegen, verkaufte ich mein E-Drum-Kit und kaufte mir davon ein gebrauchtes Wohnmobil.
Mein Wohnmobil heißt übrigens Max und wurde von, ich weiß nicht wem, in „Max Berlin“ umgetauft.

Ich hatte also wieder ein Zuhause. Achja, ich hatte auch schon eine Wohnung in Schleswig, aber irgendwie haperte es an meiner Schufa-Auskunft, denn ich hatte 13 Jahre zuvor meine Software-Firma gegen die Wand gefahren oder besser gesagt, ich war privat pleite, weil ich nach dem Börsencrash 2000 nicht für einen Hungerlohn arbeiten wollte, nachdem die Stundensätze für Informatiker auf fast die Hälfte gesunken waren.
Und in der Schufa stand dann halt noch, dass ich beim Finanzamt die Finger gehoben hatte.
Das mit der Wohnung sollte also nicht sein...
...deshalb sah ich mich auch Richtung Berlin fahren um den Gründer vom Sexological Bodywork dort kennenzulernen, nachdem ich von einem Bodywork-Kollegen dorthin eingeladen wurde. An diesem Abend in Berlin habe ich mich dann zuerst mal in so ein junges Ding verliebt. Auch eine Tantramasseurin wie ich. Sie zeigte mir einen Platz in Wedding, wo ich kostenlos mit meinem Wohnmobil parken konnte. Vor einer Schule...wo Abends die Parkplätze immer frei waren. Dort wohne ich nun schon zwei Jahre, wenn ich nicht grad in Dänemark zum Kitesurfen bin.
An dem Abend hatte ich mich mit meinem SexBod-Ausbilder geeinigt, meine Ausbildung abzuschließen. Ich musste lediglich nur ein paar (50) SexBod-Sessions geben um mein Zertifikat zu bekommen. Na ja, ich kannte nur eine Hand voll Menschen in Berlin, die zudem auch noch ihr eigenes Leben lebten und bekam nicht so viele Sessions zusammen. Aber eine Session war wichtig für mich. Ein junger Mann aus Oslo meldete sich an und buchte eine Session zum Ende des Monats.
Irgendwie entschied er sich aber um und wollte dann kurzfristig einen Termin bei mir. Nach der Session redeten wir über Yoga und das er in Oslo eine gute Yoga-Schule besuchte. „Die Schule kenne ich aus Kopenhagen und Malmö“, sagte ich. Er erwiderte, „Die sind auch in Berlin..nur unter einem anderen Namen“.
Krass...zu dieser Schule wollte ich schon in Dänemark und dort wollte ich Tantra-Lehrer werden. Im Internet sah ich dann, dass diese Schule bereits einen Tag später den Einführungs-Event in Sachen Tantra Yoga hatte.
Und an genau diesem Abend, in einem Ashram in Berlin, lernte ich sie kennen.
Einen schönen Gruß vom Universum!
Ich glaube ich brauche dir nicht zu erklären, dass ich mit dieser Frau das Paradies auf Erden hatte, mitten in Berlin.
