ForgeCrowdBookWe don't sell the fish – we give you the rod.

Die Freiheit auf dem Meer

Noch liegt etwas Arbeit vor mir. Ich muss das Schiff richtig kennenlernen, die Segel finden, wissen, wo alles liegt und wie alles funktioniert. Parallel mache ich meinen Sportbootführerschein und den Funkschein. Danach erweiter ich die Solaranlage, richte ich mir Starlink ein und baue mir mein schwimmendes Zuhause ein.

Sobald alles an Land erledigt ist und die Scheine in der Tasche sind, suche ich meine Crew zusammen und wir legen ab.

Keine Grenzen mehr. Keine Kontrollen. Keine Polizei. Auf dem Meer bin ich der Käpt’n. Ich bestimme die Regeln. Hier entscheide ich, wer an Bord kommt – und unter welchen Bedingungen.

In jedem Hafen wartet ein liebendes Weibchen auf mich.

In der Karibik habe ich überall Freunde und Communities, die ich mit aufgebaut habe. Dort werde ich als der Messangero de Amore empfangen – der Liebende, der Geschichtenerzähler. In jeder Community gibt es Frauen, die sich um mich kümmert, die zärtlich zu mir sind und mit der ich Tage und Nächte verbringen kann. Mal hier, mal dort. Ohne Druck, ohne Besitz, ohne Eifersucht.

Ich habe gelernt, die Frauen nicht mehr zu bedrängen oder zu verführen. Stattdessen dürfen sie zu mir kommen, wenn sie bereit sind. Jede bekommt ihren Platz und ihren Moment. Manchmal ist es nur tiefe Liebe ohne Sexualität – und das ist oft sogar noch wertvoller.

Das Leben hat mir gezeigt: Wenn ich klar weiß, was ich wirklich will, und es ohne Zwang lebe, dann ordnet sich alles von selbst. Das Buch, das Segeln und die Liebe – das sind die drei Dinge, die für mich zählen. Alles andere sortiert sich darum herum.

Das ist echte Freiheit.