Danksagung
Hiermit bedanke ich mich bei all meinen Lehrerinnen, Lebenspartnerinnen und meinen Kindern. Jeder Einzelne von euch machte es schließlich möglich, dass ich all die Erfahrungen sammeln konnte, die es mir heute ermöglichen dies mit den Lesern zu teilen.
Einen besonderen Dank möchte ich an meine geliebte Ex-Frau richten, die es immerhin ganze 20 Jahre mit mir ausgehalten hat. Wir leben seit 2014 getrennte Wege - und auch das war ein Geschenk, auch wenn es sich damals nicht so angefühlt hat.
Einen ganz besonderen Dank an meine Seelenverwandte, die mich so akzeptiert hat wie ich bin - voll und ganz. Wir waren nur kurze Zeit zusammen, aber sie hat mich in meine Selbstliebe geführt und mir das Herz geöffnet. Das war ihre Aufgabe. Sie sagte: "Wenn ich das bei dir geschafft habe, dann schaffe ich das auch bei anderen Männern." Ich glaube, das ist ihr Weg - Männerherzen zu öffnen. Danke.
Was sie dabei zu heilen hatte, war nicht wenig. Mein Lehrer Andro hat mir damals erklärt, was ich war: ein kompensierter Rigider mit phallischem Charakter - ein Begriff aus Wilhelm Reichs Charakteranalyse. Das bedeutet: das Swadhisthana-Chakra, das Sexualchakra, war mein dominantes Energiezentrum. Ich hatte viel Sex, aber wenig Herz dabei. Der phallische Charakter kompensiert seine innere Leere durch sexuelle Eroberung - und landet damit, ohne es zu wollen, im Bereich des Psychopathen, der ebenfalls das Sexualchakra als Hauptchakra hat. Der Unterschied ist die Bewusstheit. Ich war manipulierend ohne es zu merken. Sie hat das gesehen - und mich trotzdem geliebt. Das hat mein Herz geöffnet und das Anahata-Chakra ins Zentrum gerückt, wo es hingehört.
Und das ist eigentlich die Anleitung für alle Psychopathen auf dieser Welt - und es gibt leider viele davon in Führungspositionen, in Beziehungen, in Familien. Man muss sie nicht bekämpfen. Man muss ihr Herz öffnen. Dann werden sie zu Empathen. Dann werden sie wieder zu Menschen. Ich weiß das, weil ich selbst einer war - und weil eine Frau mutig genug war, mich trotzdem zu lieben.
Auch bedanke ich mich herzlichst bei einer lieben Freundin, die einige Kapitel des Buches korrigiert und mich dabei durch meinen Prozess der Selbst-Reflektion begleitet hat.
Hiermit bedanke ich mich auch von ganzem Herzen bei einem AltBerliner. Du bist immer noch mein bester Spiegel, denn in Dir sehe ich Gott persönlich. Du trägst Dein Herz auf der Zunge. Keine Ahnung, warum ich nun grad an Kunnilingus denke ;-)
